Die Reise beginnt...
Nach dem ich die Sicherheitskontrolle hinter mir hatte, lief ich zu meinem Gate. In Bremen war das ja auch keine Kunst...
Da der Flieger Verspätung hatte, musste ich noch ungefähr 30 Minuten warten, zum Glück traf ich zwei andere Austauschschüler, so dass wir ein bisschen reden, um uns die Zeit zu vertreiben, konnten. Mir half es auch alle Zweifel und Sorgen ein bisschen beiseite zu schieben. Lustiger weise kam eine von denen aus Schortens und die andere aus Jever.
Im ersten Flieger war es dann relativ uninteressant. Es ist irgendwie ein komisches Gefühl zu wissen, dass man seine Familie, Freunde und all das Gewohnte Umfeld für 10 Monate nicht mehr sehen wird. Ich kam mit einer knappen halben Stunde Verspätung in Frankfurt an und musste erstmal das andere Gate finden.
Blöderweise war es nach einer Orientierungspause notwendig über den halben Flughafen zu hetzen. Gerade als das Boarding begann kam ich an meinem Gate an und stellte mich darauf ein auf eine bereits wartende Gruppe zu treffen. Dem war aber nicht so...
Denn ich war aus unserer Gruppe die erste die am Gate antraf. Relative schnell fand ich dann aber Carlotta, die selbst an den Flughafen gefahren wurde. Der Flieger aus München hatte auch Verspätung, so dass die Gruppe uns erst nach ein wenig vergangener Zeit erreichte.
Währenddessen musste mein Pass zweimal neu gescannt werden. Da die kanadischen Behörden alle Informationen schon vor der Einreisen haben möchten, zuvor war dabei irgendwas bei mir schief gegangen.
Da der Flieger Verspätung hatte, musste ich noch ungefähr 30 Minuten warten, zum Glück traf ich zwei andere Austauschschüler, so dass wir ein bisschen reden, um uns die Zeit zu vertreiben, konnten. Mir half es auch alle Zweifel und Sorgen ein bisschen beiseite zu schieben. Lustiger weise kam eine von denen aus Schortens und die andere aus Jever.
Im ersten Flieger war es dann relativ uninteressant. Es ist irgendwie ein komisches Gefühl zu wissen, dass man seine Familie, Freunde und all das Gewohnte Umfeld für 10 Monate nicht mehr sehen wird. Ich kam mit einer knappen halben Stunde Verspätung in Frankfurt an und musste erstmal das andere Gate finden.
Blöderweise war es nach einer Orientierungspause notwendig über den halben Flughafen zu hetzen. Gerade als das Boarding begann kam ich an meinem Gate an und stellte mich darauf ein auf eine bereits wartende Gruppe zu treffen. Dem war aber nicht so...
Denn ich war aus unserer Gruppe die erste die am Gate antraf. Relative schnell fand ich dann aber Carlotta, die selbst an den Flughafen gefahren wurde. Der Flieger aus München hatte auch Verspätung, so dass die Gruppe uns erst nach ein wenig vergangener Zeit erreichte.
Währenddessen musste mein Pass zweimal neu gescannt werden. Da die kanadischen Behörden alle Informationen schon vor der Einreisen haben möchten, zuvor war dabei irgendwas bei mir schief gegangen.
Beim Boarding durfte mein Pass dann gleich noch ein zweites Mal gescannt werden, wieder war irgendein Fehler unterlaufen, zum Glück ging dann dieses Mal alles gut...
Im Flugzeug angekommen bekann ich mein Abschiedsbuch zu lesen, auch wenn ich mich riesig über die Erinnerung gefreut habe, hat es mich schon Tränen gekostet alles zu lesen. Ich kann sogar sagen, dass ich im Flieger davor totalen Respekt hatte.
Im Nachhinein kann ich aber sagen, dass es mir trotz der Kraft die es doch gekostet hat geholfen hat einen Schlussstrich zu ziehen. Carlotta neben mir tat mir schon ein bisschen leid.
Um mich von den ungewissen Zweifeln abzulenken, habe ich danach einen Film geschaut - "Moana". Ich muss sagen der Flug war irgendwie schon echt langweilig, weil das ganze System zum Filme schauen echt nicht gut war. Dafür gab es ja dann Essen...
Von meiner Gastmutter hatte ich zuvor erfahren, dass Lucia meine Gastschwester aus Spanien und ebenfalls Austauschschülerin im gleichen Flugzeug saß wie ich. Irgendwann watschelte ich also durchs Flugzeug und starrte, auf der Suche nach Lucia, Leute an. Tatsächlich kam ich auf dem Gang einem Mädchen entgegen. Ich quatschte sie einfach an und wir unterhielten uns kurz. Sie war echt nett.
Zwei Stunden vor Ankunft hatte ich wirklich keinen Bock mehr, zu meiner Freunde fing hinter uns auch noch ein Kind permanent an zu schreien. Ich wollte endlich aus diesem Flugzeug raus...
Im Flugzeug angekommen bekann ich mein Abschiedsbuch zu lesen, auch wenn ich mich riesig über die Erinnerung gefreut habe, hat es mich schon Tränen gekostet alles zu lesen. Ich kann sogar sagen, dass ich im Flieger davor totalen Respekt hatte.
Im Nachhinein kann ich aber sagen, dass es mir trotz der Kraft die es doch gekostet hat geholfen hat einen Schlussstrich zu ziehen. Carlotta neben mir tat mir schon ein bisschen leid.
Danke an alle die sich die Mühe gemacht haben!
Von meiner Gastmutter hatte ich zuvor erfahren, dass Lucia meine Gastschwester aus Spanien und ebenfalls Austauschschülerin im gleichen Flugzeug saß wie ich. Irgendwann watschelte ich also durchs Flugzeug und starrte, auf der Suche nach Lucia, Leute an. Tatsächlich kam ich auf dem Gang einem Mädchen entgegen. Ich quatschte sie einfach an und wir unterhielten uns kurz. Sie war echt nett.
Zwei Stunden vor Ankunft hatte ich wirklich keinen Bock mehr, zu meiner Freunde fing hinter uns auch noch ein Kind permanent an zu schreien. Ich wollte endlich aus diesem Flugzeug raus...
Kommentare
Kommentar veröffentlichen