Ankunft in Ottawa
Lange hatte ich auf meine Ankunft in Ottawa gewartet. Vorfreude, Zweifel, Neugierde und Respekt trug ich in mir. Doch endlich landete unser Flugzeug in Ottawa am Flughafen.
Man kann nicht so richtig beschrieben, was in diesem Moment in mir Vorging, aber mit dem Ausstieg aus dem Flugzeug machte sich eine unglaubliche Entspannung in mir breit. Mein Körper wurde im Flugzeug nur so von Zweifeln und vielleicht sogar schon ein bisschen Reue von meinem Gehirn überschüttet. Plötzlich als ich ausstieg war wieder alles klar, ich war mir endlich wieder sicher die richtige Entscheidung getroffen zu haben und freute mich.
Am Flughafen in Ottawa wurden gerade neue Automaten eingeführt an denen, wenn man sechzehn oder älter war, alleine Fragen wie das Mitbringen von Waffen oder Lebensmitteln beantworten durfte. Danach überprüfte eine Kamera ob das wirklich dein Pass ist usw. Eigentlich alles was man so kennt wurde von einer Maschine übernommen. Man lief lediglich an den Beamten mit ihrem Schalter vorbei.
Trotzdem war die Polizeipräsents relativ hoch, besonders die Polizeihundeanzahl toppte ja fast die USA, wobei man bei denen mehr das Gefühl hatte in einer Show zu sein. Ich meine die sind teilweise mit ihren Hunden über die Gepäckbänder gesprungen.
Echt witzig für mich war, dass ein Junge aus unserer Gruppe kurz nach passieren des Schalters, seine Tasche mitten auf den Boden schmiss und wegrannte. Das er daraufhin von Polizeibeamten aufgehalten und gebeten wurde sein Tasche mitzunehmen, wundert wohl niemanden. Kann ja keiner ahnen das der arme Junge nur sehr dringend aufs Klo musste... Ich war so nett und habe dann auf seine Tasche aufgepasst. (= ...plötzlich so sozial
Nachdem wir das überstanden hatten, mussten wir zur Immigration, da bei einem Aufenthalt von zehn Monaten ein richtiges Visum und nicht nur eine kleine Aufenthaltsgenehmigung notwendig ist. Natürlich durften wir hier eine halbe Ewigkeit Schlange stehen.
Währenddessen rief plötzlich meine Gastmutter Rebecca an. Ich war ein bisschen nervös ging aber ran. Wir hatten vorher nur über Whats app geschrieben. Sie fragte wo ich denn sei. Das Problem war, dass Lucia keine Immigration hinter sich bringen musste, da sie nur drei Monate blieb und deshalb relativ schnell da war. Meine Gastmutter dachte schon sie hätte mich verloren.
Ich muss sagen, dass als ich auf Rebecca zukam, war ich irgendwie gar nicht nervös sondern freute mich eher. Sie hielt ein Schild hoch und wartete schon mit Lucia. Weil meine dreijährige Gastschwester gerade Mittagsschlaf machte, wartete mein Gastvater während er Mittagessen machte Zuhause.
Im Haus angekommen, bekamen wir von Rebecca erstmal eine Führung. Wir wurden super lieb von den zwei Katzen und dem Hund begrüßt.
Abends gab es Spaghetti zu essen und uns wurden sämtliche Passwörter und Adressen gegeben. Wir redeten viel und ich war froh als ich dann um neun Uhr doch ins Bett konnte.
Man kann nicht so richtig beschrieben, was in diesem Moment in mir Vorging, aber mit dem Ausstieg aus dem Flugzeug machte sich eine unglaubliche Entspannung in mir breit. Mein Körper wurde im Flugzeug nur so von Zweifeln und vielleicht sogar schon ein bisschen Reue von meinem Gehirn überschüttet. Plötzlich als ich ausstieg war wieder alles klar, ich war mir endlich wieder sicher die richtige Entscheidung getroffen zu haben und freute mich.
Am Flughafen in Ottawa wurden gerade neue Automaten eingeführt an denen, wenn man sechzehn oder älter war, alleine Fragen wie das Mitbringen von Waffen oder Lebensmitteln beantworten durfte. Danach überprüfte eine Kamera ob das wirklich dein Pass ist usw. Eigentlich alles was man so kennt wurde von einer Maschine übernommen. Man lief lediglich an den Beamten mit ihrem Schalter vorbei.
Trotzdem war die Polizeipräsents relativ hoch, besonders die Polizeihundeanzahl toppte ja fast die USA, wobei man bei denen mehr das Gefühl hatte in einer Show zu sein. Ich meine die sind teilweise mit ihren Hunden über die Gepäckbänder gesprungen.
Echt witzig für mich war, dass ein Junge aus unserer Gruppe kurz nach passieren des Schalters, seine Tasche mitten auf den Boden schmiss und wegrannte. Das er daraufhin von Polizeibeamten aufgehalten und gebeten wurde sein Tasche mitzunehmen, wundert wohl niemanden. Kann ja keiner ahnen das der arme Junge nur sehr dringend aufs Klo musste... Ich war so nett und habe dann auf seine Tasche aufgepasst. (= ...plötzlich so sozial
Nachdem wir das überstanden hatten, mussten wir zur Immigration, da bei einem Aufenthalt von zehn Monaten ein richtiges Visum und nicht nur eine kleine Aufenthaltsgenehmigung notwendig ist. Natürlich durften wir hier eine halbe Ewigkeit Schlange stehen.
Währenddessen rief plötzlich meine Gastmutter Rebecca an. Ich war ein bisschen nervös ging aber ran. Wir hatten vorher nur über Whats app geschrieben. Sie fragte wo ich denn sei. Das Problem war, dass Lucia keine Immigration hinter sich bringen musste, da sie nur drei Monate blieb und deshalb relativ schnell da war. Meine Gastmutter dachte schon sie hätte mich verloren.
Ich muss sagen, dass als ich auf Rebecca zukam, war ich irgendwie gar nicht nervös sondern freute mich eher. Sie hielt ein Schild hoch und wartete schon mit Lucia. Weil meine dreijährige Gastschwester gerade Mittagsschlaf machte, wartete mein Gastvater während er Mittagessen machte Zuhause.
Im Haus angekommen, bekamen wir von Rebecca erstmal eine Führung. Wir wurden super lieb von den zwei Katzen und dem Hund begrüßt.
![]() |
Meine Gastfamilie stellte mir als Geschenk eine Art school supplies Starterkit zusammen.
Ganz wichtig die Lunchbag, ich verstehe es nicht, beginne sie aber zu mögen.
|
Abends gab es Spaghetti zu essen und uns wurden sämtliche Passwörter und Adressen gegeben. Wir redeten viel und ich war froh als ich dann um neun Uhr doch ins Bett konnte.
Kommentare
Kommentar veröffentlichen