Ortswahl - Ottawa
In Kanada hat man die Qual der Wahl, denn man darf bis auf die Schule selbst entscheiden wo man landet. Damit entscheidet man natürlich auch automatisch die Region und Stadt für sein Auslandsjahr selbst.
Für viele Austauschschüler ist das ein Vorteil und vielleicht auch genau der Grund warum sie sich für Kanada entschieden haben. Ich habe aus anderen Gründen Kanada gewählt, weshalb es für mich eher ein bisschen anstrengend war, bis auf die Schule alles selber zu wählen. Trotzdem ist im Endeffekt alles optimal auf meine Wünsche und Vorstellung angepasst und somit als deutlichen Vorteil zu werten.
Kanada ist erst einmal in Provinzen eingeteilt, bei uns in Deutschland ist das mit den Bundesländern vergleichbar. Danach ist die nächst kleinere, für Austauschschüler relevante Einteilung, ein Schuldistrikt, wobei es sich meist um eine größere Stadt und ihr Umland handelt.
Bei dem zweit größten Land der Erde ist es dann aber doch nicht ganz so einfach sich genau einen Punkt auszusuchen...
Für mich war von Anfang an klar, dass ich AustauschschülerInnen Hotspots ausschließe, da man dort damit rechnen muss mit 20 anderen Deutschen eine Schule zu besuchen. Dazu gehören vor allem große Teile von British Columbia.
Letztendlich stand ich dann aber doch vor der Wahl: Westen oder Osten, Vancouver Irland (ein abgelegener Teil von British Columbia, ungefähr eine Stunde von Vancouver entfernt) oder Ottawa (eine Stadt mit 800.000 Einwohnern und dem Parlament von Kanada), kleines Dorf oder doch Hautstadt. Zwei ganz verschiedenen Regionen, völlig verschiedene Vor- und Nachteile, aber doch beide irgendwie interessant...
Tja.. und was macht man dann? Ich habe ewig hin und her überlegt. Mich zum Schluss aber auch aus dem politischen Hintergrund für Ottawa entschieden.
Bei Kanadas Hauptstadt müsste man meinen, dass sie viele Austauschschüler anzieht. Aber da sie mit 800.000 Einwohnern eine eher kleine Hauptstadt ist und auch nicht zu den bekanntesten Städten unter deutschen Schülern in Kanada gehört, habe ich das Glück, dass meine Schule gerade einmal von vier anderen Austauschschülern besucht wird.
Wie viele Deutsche darunter sind, weiß ich nicht genau. Aber selbst wenn es sich nur um Deutsche handelt ist das im Vergleich zu anderen Schulen ertragbar. Gerade auch, weil man bei 900 Schülern denen nicht immer über den Weg laufen wird.
Für viele Austauschschüler ist das ein Vorteil und vielleicht auch genau der Grund warum sie sich für Kanada entschieden haben. Ich habe aus anderen Gründen Kanada gewählt, weshalb es für mich eher ein bisschen anstrengend war, bis auf die Schule alles selber zu wählen. Trotzdem ist im Endeffekt alles optimal auf meine Wünsche und Vorstellung angepasst und somit als deutlichen Vorteil zu werten.
Kanada ist erst einmal in Provinzen eingeteilt, bei uns in Deutschland ist das mit den Bundesländern vergleichbar. Danach ist die nächst kleinere, für Austauschschüler relevante Einteilung, ein Schuldistrikt, wobei es sich meist um eine größere Stadt und ihr Umland handelt.
Bei dem zweit größten Land der Erde ist es dann aber doch nicht ganz so einfach sich genau einen Punkt auszusuchen...
Für mich war von Anfang an klar, dass ich AustauschschülerInnen Hotspots ausschließe, da man dort damit rechnen muss mit 20 anderen Deutschen eine Schule zu besuchen. Dazu gehören vor allem große Teile von British Columbia.
Letztendlich stand ich dann aber doch vor der Wahl: Westen oder Osten, Vancouver Irland (ein abgelegener Teil von British Columbia, ungefähr eine Stunde von Vancouver entfernt) oder Ottawa (eine Stadt mit 800.000 Einwohnern und dem Parlament von Kanada), kleines Dorf oder doch Hautstadt. Zwei ganz verschiedenen Regionen, völlig verschiedene Vor- und Nachteile, aber doch beide irgendwie interessant...
Tja.. und was macht man dann? Ich habe ewig hin und her überlegt. Mich zum Schluss aber auch aus dem politischen Hintergrund für Ottawa entschieden.
Bei Kanadas Hauptstadt müsste man meinen, dass sie viele Austauschschüler anzieht. Aber da sie mit 800.000 Einwohnern eine eher kleine Hauptstadt ist und auch nicht zu den bekanntesten Städten unter deutschen Schülern in Kanada gehört, habe ich das Glück, dass meine Schule gerade einmal von vier anderen Austauschschülern besucht wird.
Wie viele Deutsche darunter sind, weiß ich nicht genau. Aber selbst wenn es sich nur um Deutsche handelt ist das im Vergleich zu anderen Schulen ertragbar. Gerade auch, weil man bei 900 Schülern denen nicht immer über den Weg laufen wird.
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